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Aktuelles aus den Instituten

Stand: Mai.2021


Neu in Wien 13 (zusätzlich zum Kassenangebot) Hochtontherapie! Näheres unter Behandlungsangebot/Sonstige Leistungen.

Wien 11 und Wien 13: COVID: Sämtliche Physikalischen Behandlungen bei allen Diagnosen werden durchgeführt.

Lediglich bei Gruppen–Bewegungstherapie (Gruppengröße 3–4 Personen) werden weiterhin nicht alle Gruppen angeboten.

Wir arbeiten unter Einhaltung sämtlicher, für den Gesundheitsbereich geltenden, Hygieneempfehlungen und Schutzmaßnahmen.

Auf Grund der Abstandsregelung mit strengem Wartezimmermanagement ist nur eingeschränkter Therapiebetrieb möglich.

Die kurzfristige Versorgung nach Operationen oder Unfällen ist jedenfalls gewährleistet!

Betreten und Aufenthalt nur mit FFP2–Maske ohne Ventil und ausschließlich nach telefonischer Voranmeldung oder zu einem Termin.

Ausnahmen zur FFP–2–Maskenpflicht: Kinder von 6 bis 14 NMS, Kinder unter 6 Jahre ohne Maske,Schwangere NMS,Medizinisch begründet nur mit mitgeführtem ärztlichem Attest, für gehörlose und schwer hörbehinderte Personen sowie deren Kommunikationsparter*innen während der Kommunikation

Bitte beachten Sie im Institut die Markierungen bezüglich Sitz– und Stehplätzen. Sie helfen uns dadurch, die in diesem Rahmen theoretisch mögliche Behandlungskapazität auch tatsächlich anbieten zu können!

Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie Therapie machen möchten!

Aktuelles aus der Medizin

Stand: Mai.2021



Von Mutationen und Veränderungen

„Mutationen” sind inzwischen Teil unseres pandemisch veränderten (= mutierten)
Wortschatzes.

Mutationen(Veränderungen) bewirken, dass uns Viren das Leben schwer machen, das wissen wir mittlerweile.

Mutationen sind aber auch seit Millionen Jahren der Motor für Evolution. Durch Mutationen entwickeln sich bei Pflanzen Dornen, bei Giraffen lange Hälse und bei Menschen der aufrechte Gang, das größere Hirnvolumen und damit die Intelligenz.

Doch nicht nur die lebende Natur macht Veränderungen durch. Kontinente wandern auf unserem Planeten oder tauchen ins Meer ab, Flüsse suchen sich ein neues Bett, Gletscher entstehen oder schmelzen. (....).
Geologische Veränderungen finden so langsam statt, dass wir sie mit unserem Zeithorizont nicht wahrnehmen.

Auch die biologische Evolution erfolgt in kaum merkbaren Mutationen, von denen die jeweils günstigste sich bevorzugt fortpflanzt. „Es ist nicht die stärkste Spezies, die überlebt, auch nicht die intelligenteste, es ist diejenige, die sich am ehesten dem Wandel anpassen kann” meinte Charles Darwin und damit hatte er bis vor kurzem Recht.

Zum ersten Mal in der Geschichte unseres Planeten können wir Menschen (Homo sapiens) nämlich künstlich in die Evolution eingreifen.
Wir können gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere produzieren, Krankheiten ausrotten und in Zukunft vermutlich genetisch perfekte Menschen designen.
Wir verändern mit technischem Fortschritt den gesamten Planeten in rasender Geschwindigkeit. Viele Arten werden verschwinden, manche werden profitieren, neue Arten werden entstehen. Ob unsere Art(Spezies)zu den Gewinnern oder Verlierern zählen wird, wissen wir nicht.
(....)
Quelle: Bergauf 2–2021, Magazin des Österreichischen Alpenvereins, Ingrid Hayek – Vizepräsidentin