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Aktuelles aus den Instituten

Stand: Februar.2021


Neu in Wien 13 (zusätzlich zum Kassenangebot) Hochtontherapie! Näheres unter Behandlungsangebot/Sonstige Leistungen.

Wien 11 und Wien 13: COVID: Sämtliche Physikalischen Behandlungen bei allen Diagnosen werden durchgeführt.

Lediglich bei Gruppen–Bewegungstherapie (Gruppengröße 3–4 Personen) werden weiterhin nicht alle Gruppen angeboten.

Wir arbeiten unter Einhaltung sämtlicher, für den Gesundheitsbereich geltenden, Hygieneempfehlungen und Schutzmaßnahmen.

Auf Grund der Abstandsregelung mit strengem Wartezimmermanagement ist nur eingeschränkter Therapiebetrieb möglich.

Die kurzfristige Versorgung nach Operationen oder Unfällen ist jedenfalls gewährleistet!

Betreten und Aufenthalt nur mit FFP2–Maske ohne Ventil und ausschließlich nach telefonischer Voranmeldung oder zu einem Termin.

Ausnahmen zur FFP–2–Maskenpflicht: Kinder von 6 bis 14 NMS, Kinder unter 6 Jahre ohne Maske,Schwangere NMS,Medzinisch begründet nur mit mitgeführtem ärztlichem Attest, für gehörlose und schwer hörbehinderte Personen sowie deren Kommunikationsparter*innen während der Kommunikation

Bitte beachten Sie im Institut die Markierungen bezüglich Sitz– und Stehplätzen. Sie helfen uns dadurch, die in diesem Rahmen theoretisch mögliche Behandlungskapazität auch tatsächlich anbieten zu können!

Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie Therapie machen möchten!

Aktuelles aus der Medizin

Stand: Februar.2021



Morgensport senkt Krebsrisiko

2 Wissenschaftler an der Abteilung für Epidemiologie an der MedUni Wien haben zusammen mit spanischen Kollegen bei 2795 Teilnehmern untersucht ob morgendlicher Sport das Risiko für Brust– bzw. Prostatakrebs stärker senkt als Sport zu einem anderen Tageszeitpunkt.

Das Ergebnis ist, dass der schützende Effekt von Sport am stärksten zwischen acht und zehn Uhr morgens ist.
Bei Männern ist dieser Effekt auch ähnlich stark bei Sport zwischen 19 und 23 Uhr.

Auch der Chronotyp – Morgen– oder Abendmensch – spielt dabei ebenfalls eine Rolle. Morgensport ist für Abendmenschen besonders gut.

Eine Erklärung könnte sein, dass sich der Zeitpunkt der körperlichen Aktivität auf den Sexualhormon– und Melatonin–Rhythmus und den Nährstoffwechsel auswirken.

Quelle: APA/International Journal of Cancer, ÖAZ 21, 10.11.20, 20